Der Kurs ist Teil des Moduls «Designing Futures 2» im zweiten Fachsemester und zahlt auf das Handlungsfeld «Creative Coding» ein. Hier ist unter anderem die Zielsetzung, Absolvent:innen an eine kreative Arbeitsweise heran zu führen und ein Verständnis von Coding als kreative Disziplin zur Erzeugung von Bildern, Animationen und synästhetischen, oftmals echtzeitgenerierten Interaktionen aufzubauen.
>Der Kurs befähigt die Teilnehmer:innen, Gestaltungsgrundlagen und Algorithmik systematisch zu verbinden. Sie nutzen Code als Mittel ästhetischen Ausdrucks, analysieren und bewerten gestalterische Ideen und entwickeln audiovisuelle Arbeiten an der Schnittstelle von Kunst und Design. Dabei entwerfen, analysieren und realisieren sie eigene Konzepte und Code für regelbasierte, generierte Artefakte und entwickeln eine eigene gestalterische Grundkompetenz.
Dazu werden im Kurs die klassischen Grundlagen der visuellen Gestaltung: Punkt, Linie, Fläche, Farbe und Form als Basis der gestalterischen Auseinandersetzung genutzt und im späteren Verlauf um die Themen Bewegung, Steuerung, Reaktion auf äußere Einwirkung ergänzt. Die Bearbeitung der verschiedenen Themen und Aufgaben macht Spaß, ist sehr interessant, fordert heraus, trainiert sowohl Gestaltungs- als auch Coding Skills und führt manchmal zu Lösungen und Ergebnissen, mit denen man anfangs überhaupt nicht gerechnet hätte.
Betreut wird der Kurs von Prof. Christian Noss und Sahrah El ghammaz.
Zu sehen ist hier eine Auswahl an Studierenden-Arbeiten aus den Jahren 2019 bis heute.
