Generative Gestaltung

Kurs im Modul «Designing Futures 1» // Code & Context

Gestaltungsportfolio

Lesezeit: ~ 3 mins

Der Kurs orientiert sich an den Themen Punkt, Linie, Fläche, Farbe & Kontext. Das Gestaltungsportfolio dokumentiert die gestalterische Auseinandersetzung der Studierenden mit basalen Fragen und Themen im Kontext Generativer Gestaltung, sowie die handwerklichen Fertigkeiten in der Kreation und Umsetzung. Dabei sollen folgende Fragen beantwortet werden:

  • wie gut wurden die Aufgaben und Themen verstanden und umgesetzt
  • in wie weit lässt sich in den Lösungen eine Auseiandersetzung mit der Aufgabe/ Fragestellung erkennen?
  • wie groß ist das gestalterische und algorithmische Repertoire und wie gut wird es im Sinne der Aufgabe/ des Themas eingesetzt?

Inhalt des Portfolios

Das Gestaltungsportfolio besteht aus einer Auswahl Ihrer Arbeitsergebnisse zu den einzelnen Themen. Bitte wählen Sie jeweils das beste Artefakt zu folgenden drei Themenblöcken:

  • Themenblock 1: Punkt, Linie oder Fläche
  • Themenblock 2: Farbe
  • Themenblock 3: Freie Arbeit (Hackday 1 & 2)

Insgesamt umfasst das Portfolio drei Artefakte. Sie sollten aus dem Themenblock jeweils das Artefakt wählen, welches eine eigene Auseinandersetzung mit dem Thema erkennen lässt. Definieren Sie bitte eines Ihrer Artefakte als Hauptmotiv. Selbiges fließt mit 40% in in die Gesamtwertung mit ein. Die beiden anderen Motive fließen mit jeweils 25% in die Gesamtwertung ein. Somit ergibt sich folgende Zusammensetzung der Gesamtwertung:

Bereitstellung/ Abgabetermin des Portfolios

Das Portfolio muss bis zum 19. Februar 2021 via GitLab Page zur Verfügung gestellt werden. Hierfür wird in Kürze auch ein passender Startercode bereit gestellt. Darüber hinaus finden Sie hier ein kurzes Video, in dem der Prozess erklärt wird.

Hierfür steht auch ein passender Startercode zur Verfügung. Diesen bitte clonen oder kopieren. Hier finden Sie ein Beispiel für ein Gestaltungsportfolio.

Prüfungsteil Gewicht
Präsentation eines Motivs 10%
Motive 25 %
Hauptmotiv 40%

Präsentation eines Motivs

Am letzten Tag der Veranstaltung stellt jeder Teilnehmer eines seiner Motive vor. Dazu stehen pro Vorstellung 5 Minuten zur Verfügung. Wählen Sie das Artefakt aus, welches sie gestalterisch am Besten argumentieren können. Versuchen Sie möglichst objektiv, fundiert, fachlich und professionell zu erläutern. Begründen Sie Ihre Gestaltung anstatt sie zu beschreiben.

Bewertung

Das Portfolio und die zugehörige Präsentation werden auf Basis des folgenden Niveaustufenmodells bewertet.

Beste Lösung

  • In den Arbeiten lässt sich eine intensive Auseinandersetzung mit Aufgabe/ Fragestellung/ Thema erkennen.
  • Die Arbeiten lassen ein gutes Verständnis der zugrundeliegenden Aufgabe/ Fragestellung/ Thema erkennen.
  • Die Lösungen sind eigenständig, interessant und können überraschen.
  • Eines der Motive wurde objektiv, fundiert und sicher vorgestellt.
  • Die Arbeiten und Diskussion zeugen von einem großen gestalterischen und algorithmischen Repertoire.
  • Die Arbeiten wurden handwerklich sauber umgesetzt und präzise als auch prägnant auf der Portfolioseite vorgestellt.

Gute Lösung

  • In den Arbeiten lässt sich eine intensive Auseinandersetzung mit Aufgabe/ Fragestellung/ Thema erkennen.
  • Die Arbeiten lassen ein gutes Verständnis der zugrundeliegenden Aufgabe/ Fragestellung/ Thema erkennen.
  • Die Lösungen sind eigenständig und interessant.
  • Eines der Motive wurde objektiv und fundiert vorgestellt.
  • Die Arbeiten und Diskussion zeugen von einem recht großen gestalterischen und algorithmischen Repertoire.
  • Die Arbeiten wurden verständlich auf der Portfolioseite vorgestellt.

Passable Lösung

  • In den Arbeiten lässt sich eine Auseinandersetzung mit der Aufgabe/ Fragestellung/ Thema erkennen.
  • Die Arbeiten lassen ein grundlegendes Verständnis der zugrundeliegenden Aufgabe/ Fragestellung/ Thema erkennen.
  • Die Lösungen sind eigenständig.
  • Eines der Motive wurde vorgestellt.
  • Die Arbeiten und Diskussion zeugen von einem gewissen gestalterischen und algorithmischen Repertoire.
  • Die Arbeiten wurden auf der Portfolioseite dargestellt.

Akzeptable Lösung

  • Die Arbeiten lassen ein grundlegendes Verständnis der zugrundeliegenden Aufgabe/ Fragestellung/ Thema erkennen.
  • Die Arbeiten und Diskussion zeugen von einem gewissen gestalterischen und algorithmischen Repertoire.
  • Eines der Motive wurde vorgestellt.
  • Die Arbeiten wurden auf der Portfolioseite dargestellt.

Schlechte Lösung

  • Die Arbeiten lassen keine Auseinandersetzung mit der Aufgabe/ Fragestellung/ Thema erkennen.
  • Die Arbeiten lassen kaum ein Verständnis der zugrundeliegenden Aufgabe/ Fragestellung/ Thema erkennen.
  • Das Portfolio wurde sehr subjektiv, wenig fachlich oder gar nicht vorgestellt.
  • Die Arbeiten wurden unvollständig oder gar nicht auf der Portfolioseite dargestellt.